Blogserie: Das Englisch Experiment Teil 1 !
Ich nehme spontan mal an, dass fast jeder Besucher von Seo-Tipps auch früher oder später auf dem “SiN-Blog” von Peer war. Dort postet Peer oft auch einnahmen von englischen Blogs und bei diesen Zahlen sollte wohl einigen Bloggern wirklich (ja auch mir) schwindelig werden. Denn selbst wenn man recht erfolgreich in Deutschland mit einem Blog ist, ist es weiterhin sehr schwer an die Zahlen von englischen Blogs herran zu kommen.
So habe ich mir schon seit Monaten überlegt einen meiner Blogs ins englische zu übersetzen. Da ich aber bereits seit Jahren Blogge, wäre ich wohl Monate beschäftigt tausende Artikel zu übersetzen. Als nächstes machte sich das nächste Problem breit und zwar mein englisch, um im Internet vieles zu verstehen reicht es noch aber für eine ordentliche Berichterstattung ist dies nicht ausreichend. Also musste ein Plugin her und schon stand das nächste Problem an. Es gibt viele Plugins die einerseits die Page übersetzen aber gleichzeitig die Datenbank voll müllen. Andere Plugins übersetzen zwar das Theme aber nicht die Texte und damit wäre mir nun mal nicht geholfen.
Da erinnerte ich mich an eine Email von einem Blogger Kollegen der sagte das er eine Extra Version unter dem gleichen Namen laufen lässt nur mit Endung .com und diese sei sonst unabhängig von seinem Grundprojekt. Also dachte ich mir ” Rene das machst du auch ” und schon wieder ein Problem, sämtliche ähnliche Domainnamen mit Endung .com waren belegt. Nachdem ich dann endlich eine Domain gefunden habe und den Blog aufgesetzt habe fing ich natürlich an die ersten Quellen leerzusaugen um erst einmal englischen Content zu erhalten.
Natürlich habe ich auch gleich begonnen das Theme auf Englisch zu übersetzen und auch den Meta Tag “Language” zu verwenden. Google Analytics und Webmaster Tools wie auch Adsense fanden gleich ihren Weg und was mir gleich auffiel war, das nach 2 Tagen Google immernoch kein einzigen Artikel in den Index aufgenommen hatte, bei meinen deutschen Blogs ging dies Ruckzuck.
Meine nächsten Schritte sind nun folgende:
- Werbeanbieter zu suchen die Internationalen Traffic ordentlich vergüten
- die ersten englischen Dofollow Backlinks zu bekommen
- weitere Quellen für englische Texte zu bekommen (Die schriftliche Erlaubnis diese nutzen zu dürfen)
Auf diese 3 Punkte gehe ich dann in dem zweiten Teil des Experimentes ein.
hi,
klingt interessant und insoweit ich die nötige zeit hätte, wäre die idee lohnenswert, ist aber wohl eher etwas für tüftler und seo schmiede,
kenne da kollegen, der perfekt englisch spricht und nun etwa 30 blogs am start hat ohne jeden erfolg, nach 1 jahr, ich denke, daß der weg auch anders geht, dazu gibt es ideen und pläne, aber ich wünsche alles gute für dein projekt mausi